Vierkantmutter DIN 562 mit niedrige Form
Vierkantmuttern verfügen über eine viereckige Form mit metrischem Gewinde. Die Mutter wird in schmale Gehäuse eingelegt. Vierkantmuttern nach DIN 562 unterscheiden sich von normalen Vierkantmuttern im Wesentlichen durch ihre niedrigere Form. Mit ihr werden Elemente mit schmalen schraubstellen verbunden. Vierkantmuttern aus rostfreiem Edelstahl (A2) gefertigt können als Einlegeteile in der Fertigung von Kunststoffbauteilen eingesetzt werden.
Anwendung
Unsere Vierkantmuttern können zusammen mit einer Unterlegscheibe mit Vierkantloch verwendet werden. Die Innenfläche ist als Gewinde gestaltet und dient zur Aufnahme von Schrauben. Sie eignen sich besonders für Schiebesysteme oder zur Befestigung von Bauelementen in der Elektrotechnik sowie im IT-Bereich. Die Vierkantmuttern kann mit einem Gabelschlüssel, der an den Seitenflächen positioniert werden kann, angezogen oder gelöst werden.
Einsatzbereiche
Schiebesysteme sowie Gehäuse werden mit einer Vierkantmutter verschraubt. Die Verschraubung der Vierkantmutter wird in der Regel mit Flachrundschrauben oder Sechskantschrauben vorgenommen. Vierkantmuttern sind als Einlegemuttern in der Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik und im Möbelbau bei Isoliermaterialien, Gehäuseprofilen, Aluminiumprofilen, Spritzgußteilen, Schaltern und Steckdosen eingesetzt werden. Sie eignen sich ebenso für den Einsatz als Nutenstein in Schienenprofilen oder als Anschweißmutter bei Konstruktionen aus Edelstahl. Zur Zeit werden sie häufig in Gehäusen eingesetzt.
Rostfreier Edelstahl V2A
Diese Mutter bietet bei ihrer Verwendung einen besonders hohen Korrosionsschutz sowie Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit. Aus diesem Grund kann die Mutter ohne Probleme auch in Außenbereichen oder Feuchträumen verwendet werden. Durch den Einsatz von Edelstahl V2A bestehen die Muttern aus einem hochwertigen Material.